Krebs nein danke !!!!


Der Krebs

Krebsintensivtherapie
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Prof. Dr. Maar

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BIOLOGISCHE KREBSTHERAPIE IN DÜSSELDORF

Eine Erfolgsgeschichte

Verzweiflung, Hoffnung, Hilfe, Heilung
Vor genau einem Jahr war ich in einer sehr verzweifelten Situation. Ich ahnte damals nicht, dass sich meine Lage schon nach einem Jahr zum Guten wenden wurde.

Hier meine Krebsgeschichte in Kurzform:

Nach Prostataentfernung und Reha im Jahre 2000 blieb der PSA-Wert nur 3 Jahr lang unten, bevor er dann wieder anstieg. Auch die anschließende Bestrahlung im ehemaligen Prostatabereich brachte den erhofften Er­folg nicht.

Der stetige Anstieg des PSA-Wertes ließ vermuten, dass sich irgendwo eine oder mehrere Metastasen gebil­det haben könnten. Sowohl ein PET wie auch ein MRT bestätigten diese Vermutung und zeigten eine Metas­tase im Kreuzbein.

Die Lage, in der ich mich befand, und vor allem meine vor mir liegende Zukunft hatte man mir dann eindeutig klar gemacht: Hormonbehandlungen für eine gewisse Zeit, so lange diese wirken, und danach evt. Chemo. Noch circa 5 Jahre (statistischer Erfahrungswert) wurden mir gegeben. Eine andere Antwort fand die Schul­medizin nicht.

Wie es der Zufall will, wurde ich in dieser für mich deprimierenden Zeit durch die Tageszeitung auf einen Vor­trag von einem gewissen Prof. Maar aus Dusseldorf aufmerksam, der im März 2006 einen Vortrag in Aachen über das Thema: „Biologische Intensiv Therapie bei Krebserkrankungen vornehmlich Prostatakrebs" hielt. Seine Argumente, den Körper mit allen Mitteln derart zu starken, dass er sich möglichst selbst gegen den Krebs helfen kann, leuchteten mir ein. Mit großem Interesse las ich auch sein Buch: „Rebell gegen den Krebs". Mein Entschluss war klar, bevor ich meine Metastase – wie von der Schulmedizin vorgeschlagen – bestrahlen lasse, werde ich die biologische lntensivtherapie bei Prof. Maar in Anspruch nehmen. So fuhr ich in den Monaten Mai und Juni 2006 30-mal von Aachen nach Düsseldorf (mehr als 6.000 km!), um lnfusionen, Hyperthermiebehandlungen und Darmsanierungen über mich ergehen zu lassen und schluckte zusätzlich noch viele gesunde Sachen. Drei bis fünf Stunden war ich täglich in der Tagesklinik. Schon nach 14 Behandlungstagen wuchs meine Hoffnung auf einen Erfolg im Kampf gegen den Krebs. Der PSA-Wert ging unter seine Messbarkeitsgrenze: < 0,1 zurück. Nach der Hälfte der Behandlung zeigte das MRT eine beträchtliche Verkleinerung der Metastase. Am Ende der Behandlung war die Metastase im PET wie auch im MRT nicht mehr feststellbar – zum großen Erstaunen der Schulmediziner. Der PSA-Wert blieb auf seinem nicht messbar geringen Betrag bis heute, ohne dass ich seit der Behandlung irgendein PSA-Wert be­einflussendes Medikament geschluckt habe.

 

seine Bücher

Biologische-Krebstherapie  -  Professor Dr. med. Klaus Maar
Schadow Strasse 65  -  D 40212 Düsseldorf
phone: +49 (0)211 179 55 63  -  fax +49 (0)211 179 57 04