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Professor Dr. Klaus Maar
Die Ohnmacht der Schulmedizin, die tödliche Gefahr der "zweiten Welle"
Prof. Dr. Maar war früher etablierter Schulmediziner, Operateur und Chef einer großen
Universitätsklinik. Nach langen Jahren, in denen er an den Misserfolgen der
herkömmlichen Krebstherapie beinahe verzweifelte, nahm er die Dinge in die
eigene Hand.
Nur jeder 4. Krebspatient überlebt (Quelle:
Eurocare-2 Studie, WHO/ IARC). Diese
erschreckend hohe Sterblichkeitsrate stagniert
seit Jahrzehnten; ebenso wie die Behandlungsmethoden
der Schulmedizin. Noch immer konzentriert
man sich weitest gehend auf die Eliminierung
des lokalen Tumors. Dabei sterben ca. 80%
der Erkrankten nicht an diesem Primärtumor,
sondern an den sich später bildenden Metastasen.
Diese Fakten und Erfahrungen aus 15 Jahren
Arbeit an großen Kliniken waren Antriebsmotor
für Prof. Dr. Klaus Maar, eine Behandlungsmethode
zu entwickeln, die er seit 15 Jahren überaus
erfolgreich anwendet und die auf einer anderen
Ebene ansetzt.
Das Ziel: die Verhinderung der tödlichen
Tochtergeschwülste. Mit seiner Biologischen
Intensivtherapie aktiviert er das komplette
Spektrum der natürlichen Abwehr- und Heilkräfte
des Körpers in einer bislang noch nicht
praktizierten Breite und Intensität und
begegnet so dem Problem der Metastasierung
offensiv.
In seinem Buch
"Rebell gegen den Krebs" räumt
er auch mit weit verbreiteten Irrtümern
über den Krebs auf. Die Leidenschaft und
die Offenheit, mit der er über die Defizite
der Schulmedizin berichtet, erinnern an
den "Krebs-Papst" Prof. Julius
Hackethal. Das Buch ist ein sehr persönlicher,
bewegender Ratgeber, der Krebspatienten
neue Chancen und Perspektiven eröffnet.
Ein alltägliches Bild im Krankenhausalltag,
das Prof. Maar geprägt hat:
Ein von
Chemotherapie gezeichneter Patient, dessen
geschwächtem Körper eine Operation zugemutet
werden soll. Der Tumor ist anschließend
entfernt, doch ob der Patient den Eingriff
überlebt, ist fraglich.
Krebstherapie in Deutschland: Das
ist die Konzentration auf die lokale Entfernung
"des Übels" durch Operation, Bestrahlung
und/oder Chemotherapie. Dabei wird gänzlich
außer Acht gelassen, dass die so genannte
"zweite Welle", d. h. nicht der
zuerst entdeckte Tumor, sondern die später
entstehenden Tochtergeschwülste, für 80%
der Todesfälle verantwortlich sind. Die
Schulmedizin erkennt in der Regel erst bei
eventuellen Nachuntersuchungen, ob neue
Geschwülste entstanden sind und wird dann
mit dem wiederholten Einsatz der chemischen
Keule reagieren.
Prof. Maar hingegen setzt mit der von
ihm entwickelten Biologischen Intensivtherapie
auf Aktion anstatt auf Reaktion. Die einzelnen
Elemente zielen gemeinsam auf die wirksame
und dauerhafte Zerstörung der Tumorzellen
und – das ist der entscheidende Punkt –
parallel dazu auf den Aufbau und die Stärkung
des Immunsystems.
"Nur ein geschwächtes Immunsystem
ermöglicht überhaupt die Bildung von Metastasen.
Und die Aktivierung aller Körper eigenen
Abwehrmaßnahmen ist die wirksamste Methode
zur konsequenten und dauerhaften Bekämpfung
der gestörten Zellen", erläutert Prof.
Maar seinen Ansatz, der auf die Erkenntnisse
zur Zellularpathologie von Prof. Rudolf
Virchow aus dem 19. Jahrhundert zurückgeht.
Geballte biologische Kraft mit "Karzinomcocktail"
und Hyperthermie. Therapien jenseits der
Schulmedizin bedeuten für Prof. Maar kein
"Herumdoktern mit Kräutern, Meditation
und Wasser", sondern den Einsatz wissenschaftlich
anerkannter Bestandteile. Die Besonderheit
ist die einzigartige Verbindung verschiedener
Wirkstoffe sowie die hohe Intensität in
der Anwendung.
So werden beispielsweise Mistelextrakte
nicht unter die Haut, sondern in hoher Dosierung
intravenös injiziert. Individuell zusammengestellte
"Karzinomcocktails" bestehend
aus Peptiden (Eiweißstoffe), Thymusextrakt,
Enzymen sowie Mineralstoffen geben kräftigende
Impulse für die Arbeit der Zellen. Unterstützende
Maßnahmen zur Entgiftung des Körpers sind
beispielsweise die Kolon-Hydrotherapie (Darmspülung)
oder die Ozon-Therapie.
Darüber hinaus setzt Prof. Maar die Ganzkörper-
oder partielle Hyperthermie ein. Hier nutzt
er die Erkenntnis, dass Tumorzellen durch
Überwärmung abgetötet werden. In einem separaten
Kapitel geht er ausführlich auf Behandlungsmethoden
des Prostatakrebses ein, bei dem seit vielen
Jahren hervorragende Behandlungsergebnisse
verzeichnet werden. Besonderen Wert legt
er darauf, dass für die regelmäßigen Kontrollen
hoch moderne schulmedizinische Diagnoseverfahren
(CT, Ultraschall etc.) angewandt werden
Biologische Unterstützung der konventionellen
Therapie: Dass die biologische Unterstützung
nach Prof. Maar zur besseren Verträglichkeit
der Nebenwirkungen der aggressiven Chemotherapie
beiträgt, erkennen bislang nur wenige Schulmediziner
an. Auch hier wird der Grund legende Konflikt
sichtbar. Denn Patienten, die sich für eine
ergänzende Maar-Therapie entschieden haben,
berichten einstimmig von der deutlichen
Linderung der oft quälenden Nebenwirkungen
(zum Beispiel Schleimhautverätzungen, heftige
Durchfälle, Entzündungen).
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